Vom Survival-Experten zum AI-Pionier —
Ein Leben zwischen den Extremen, auf der Suche nach der goldenen Mitte.
Ein Leben geprägt durch Visionen und den unbedingten Willen, die Welt zu einem besseren Planeten zu machen. Schon als Kind setzte er sich für die Schwachen ein — angetrieben von einer harten Kindheit, die ihn formte statt ihn zu brechen.
Vom Jagdkommando über die IT-Selbstständigkeit bis zum Survival-Training: Martin Mollay lebt in Kontrasten. 25 Jahre Jiu-Jitsu, Reisen durch fremde Kulturen, ein Haus umgestellt auf Autarkie — jedes Projekt folgt demselben roten Faden: Unabhängigkeit, Natürlichkeit, Selbstbestimmung.
Heute steht er an der Schnittstelle zwischen der Ursprünglichkeit des Survivals und der modernsten Technologie. Sein Buch ist die Destillation eines Lebens, das nie aufgehört hat, Fragen zu stellen.
Wir können wie das Wasser entscheiden, ob man es trinkt oder ob man ertrinkt.
Ich habe immer versucht, die Welt irgendwie zu einem besseren Planeten zu machen.
Mein Lehrauftrag war dann stets, den Menschen die Basis des Lebens näher bringen zu wollen.
Wir können wie das Wasser entscheiden, ob man es trinkt oder ob man ertrinkt.
Die goldene Mitte ist der Schlüssel für alles und das Heraustreten aus dem Bewerten der Schlüssel für Lebensqualität und Freude.
Niemand weiß, was gut und was schlecht ist. Niemand kann es wirklich beurteilen.
Entwicklung lässt sich nicht aufhalten, aber wir können ein Teil der Entwicklung sein.
Solange wir in der Bewertung sind, im Richten, kommen wir durch die Polarisierung aus unserer Mitte heraus.
Es gibt im Wesen zwei Faktoren — einen intrinsischen Wahrheitsaspekt, der naturgegeben aus uns heraus entsteht, und andere durch Prägungen, Traumata und Ängste.
Das Buch lebt von diesen Spannungsfeldern. Martin bewegt sich zwischen Extremen — und genau darin liegt die Botschaft: Die goldene Mitte finden.